Das E-Mail-Rollenspiel von, mit, durch und über M31
Rasse aus androiden/roboterarigen Außerirdischen mit insektizidem Aussehen die unterirdische Höhlen auf "Skuld" (Mission 1) bewohnen. Sie sammeln "Proben" von Humanoiden und bewahren diese in stasisähnlichen Behältern auf.
Die Bewahrer gliedern sich in verschiedene Kasten:
Auch Spinnen(ordinatoren) oder Krebs(ordinatoren)
Die Spinnenordinatoren sind 5 Meter lange und 2 Meter hohe, spinnenähnliche Fahrzeuge, denen ein langes Rohr waagerech
im Rücken steckt, durch das sie Artillerieschläge führen können. Gegen Infanterie haben sie ein frontseitige und
ein rückwärtiges Ordinator-Standardgeschütz am Hinterleib. Diese Einheit wird von zwei Workoiden im Inneren
gesteuert und erreicht bei einem Gewicht von 22,3t eine Geschwindigkeit von maximal 200Km/h.
Die Krebsordintoren sind gewaltige, 20 Meter lange und 3 Meter hohe, flusskrebsähnliche Nahkampfeinheiten, die dank ihrer starken Panzerung durch die Reihen der Feinde maschieren können und nichts zu befürchten haben. Unterstützt werden sie im Kampf jeweils über zwei frontseitige Geschütze und einem rückwärtigen Standard-Ordinatorgeschütz. Diese Einheit wird von vier Workoiden im Inneren gesteuert und erreicht bei einem Gewicht von 88,7t eine Geschwindigkeit von maximal 20Km/h.
Forscher, auch Arbeiterwesen oder Workoid: Humanoide mit insektenartigen Unterleib.
Kümmern sich um die metallenen Kammern, führen Reperaturen und Wartungsarbeiten durch und steuern Schiffe
sowie Jäger.
Auch Nicht-zu-Fleisch-Gewordene: Rat aus intelligenten Androiden,
die die Mission der Bewahrer führen. Sie steuern das Geschehen der Arbeiter und Soldatenkaste.
Die künstliche Intelligenz der Androiden ist theoretisch so umfassend, wie das von Humanoiden, jedoch
nutzen sie ihr Potential, um ihre Erbauer zu finden bzw. um deren Reich wiederherzustellen.
Bewahrer/Hohe sind widerstandsfähig gegen alle Arten von Energieeinwirkungen, außer ihrer eigenen Energieblitze.
Mit den Händen können sie ein schützendendes Kraftfeld erschaffen oder Energieblitze auf ein Opfer richten.
Wenn sie wollen, können sie sich extrem schnell bewegen, so dass ein Humanoide immer unterlegen ist. Ihre Kraft ist dabei auch
übermenschlich.
Aus bisher unbekannten Gründen, können sie durch Metalle, die auf dem Planeten "Abandon" abgebaut werden, verletzt werden.
Hybriden sind nichts anderes, als Fleischgewordene (humanoide) Spione, die durch die Bewahrer aufgebessert und gefügig gemacht
werden. Sie bekommen ein schwer entdeckbares Gehirnimplantat, durch das sie gefügig gemacht werden. Normalerweise ihr der menschliche
Part vom Implantat komplett abgeschottet, so dass der Hybrid nicht weiß, dass er ein Spion ist. Das Implantat kann jedoch vollständig
auf die Gedanken/Gefühle/Erinnerungen des Hybriden zugreifen und sein Selbst ausblenden, um etwa eine Mission durchzuführen.
Hybriden sind extrem wiederstandsfähig gegen Energiewaffen, haben doppelte, körperliche Kraft und schnellere Reflexe. Sie können
Ordinatoren direkt kontrollieren und befehligen.
Das Trägerschiff der Königklasse bringt seit Beginn des Bewahrerkrieges gegen die Allianz (13. September 2376 -
18. Oktober 2376) und der Kriegserklärung der Handelsföderation (19. Oktober 2376) nur Tod und Vernichtung.
Wo immer es auftaucht, werden die Schlachten für die Bewahrer entschieden.
Die 'OM König I' und 'OM Hyperboria' wurden am 19. Oktober 2376 durch die Kampfgruppe 'HFS Senatu',
'HFS Senator George', 'HFS Repulse' und 'HFS Victorious' angegriffen. Die 'OM König I' wurde aufgrund einer
starken Beschädigung ihrer Panzerung verbessert, verbreitert und mit einer Energiewaffe der ehemaligen Allianz
ausgestattet: "Der Vulcanus-Kanone". Mit dieser Kanone ist das Trägerschiff in der Lage, eine Fliegende Festung
der Handelsföderation innerhalb von wenigen Sekunden komplett zu zerstören.
Beim Trägerschiff der Prinzklasse handelt es sich offensichtlich um eine abgespeckte Version der Königklasse, bei der jede Menge
Material im Frachtbereich eingespart wurde, weswegen sie damit nur einen Bruchteil an Ordinatoren transportieren kann.
Hauptaufgabe des Trägerschiffes ist jedoch der Angriff, auch mit Jägern, weswegen die Bewaffnung kaum geringer ausfällt und
das Schiff im Gegensatz zur Königklasse mehr Jäger aufnehmen kann.
Das erste Schiff der Prinzklasse wurde in der Schlacht um Yor-Prime am 29. Januar 2377 gesichtet.
Aussehen: etwa Form einer Biene
Die Kampfschiffe der Integrator-Klasse sind primär für die Invasion durch Ordinatoren gebaut, sie besitzen Geschütze zur Abwehr von Kreuzern und eine Streitmacht aus Jägern, die sie zu zähen Gegnern machen können. Sie besitzen jedoch keinen eigenen Sprungantrieb und können deshalb nur in Frontnähe eingesetzt werden.
Aussehen: Sieht komplett aus, wie eine Röhre, mit zulaufender Spitze und stumpfen Heck.
Die Schiffe der Libellen-Klasse sind zum Zweck der Langstreckenoperation entwickelt. Nach dem Rückzug der Kampfgruppe 'König I' ('OM König I' und 'OM Hyperboria') gab der Bewahrer namens König der Aufklärerflotte den Befehl, die zivile Handelsflotte der Handelsföderation anzugreifen. Durch ihr mächtiges Offensivpotential und ihren eigenen Sprungantrieb, sind die Libellen-Klasse-Schiffe in der Lage, ein Handelsschiff schnell zu zerstören und dann zu verschwinden.
Aussehen: Ein rundes, diskusähnliches Schiff zum Truppentransport
Die Schiffe der Diskus-Klasse transportieren Ordinatoren und Munition zwischen einem Planeten und z.B. einem Integrator. Sie sind leicht bewaffnet, verfügen aber über einen extrem schnellen Überlichtantrieb, der eine maximale Reichweite von 10 Lichtjahren aufweist.
Nach Legenden wurde Skuld von den Göttern Skuld (Gott der Erde), Verdani (Gott des Wassers) und Urd (Gott des Feuers) geschaffen, um darauf zu leben. Verdani und Urd stritten sich aber immer wieder, so dass sie von Skuld (vom Gott, der sie vom Planeten auswies) verbannt wurden. Jeder der beiden Götter baute sich seinen eigenen Planeten, nach seinen Vorstellungen.
Die Zivilisation der D'Mower ist 3000 Jahre alt als (Rasse existiert seit 3 Millionen Jahren, Planet seit 1 Milliarde) der größte Schlachtendenker der D'Mower "General Bel" den 3. Weltkrieg (1. 1744, 2. 2399) am Jahrestag des 3000. Jahres der Zeitrechnung beginnt. Er erobert den Planeten nach 24 Jahren Krieg und schafft Frieden und Wohlstand. Er eint das Volk und treibt den technologischen Stand voran.
Im Alter von 178 Jahren liegt Bel im Sterben (Mitte 3111), so dass sein Volk sein Wissen und seinen Verstand in einen gewaltigen Computer transferiert.
Im Jahr 3405 werden die äußeren Planeten (Verdani, Urd) auf die Bahn von Skuld gebracht und besiedelt (Dauer 100 Jahre "Die große Bewegung").
Im Jahr 4317 beginnt ein langer Krieg zwischen den drei Planeten. Die auf Verdani lebenden D'Mower beginnen Schwimmhäute und Kiemen zu entwickeln, die auf Urd lebenden entwickeln sich langsam zu echsenartigen Wesen.
327 Jahre später endet der Krieg mit der Vernichtung der Verdani-Rasse und weitgehender Auslöschung der Ur- und Urd-Rasse.
Durch die lang anhaltende Verseuchung muss die Bevölkerung von Skuld für die nächsten 120.000 Jahre unter die Erde. Die Urd-Rasse kämpft mit schweren Krankheiten und steht nach 50.000 Jahre kurz vor ihrem Ende. Erst als nur noch wenige tausend Wesen existieren, finden Forscher die Möglichkeit, die genetische Struktur so umzubauen, dass die Rasse überleben kann. Aufgrund dieser Forschungen wird 100 Jahre später der Alterungsprozess gestoppt, was jedoch katastrophale Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Weiterentwicklung der Rasse hat. In den folgenden 1000 Jahren kapselt sich Urd immer weiter ab und verliert das Interesse an fremden Rassen.
Von Jahr zu Jahr nimmt die Verstrahlung ab, so dass die Bevölkerung langsam wieder die Oberfläche besiedeln könnte, doch besteht keine Notwendigkeit für das Verlassen der unterirdischen Bauten. Die Rasse D'Mower hat sich bereits an die Dunkelheit angepasst und reagiert sehr empfindlich auf Sonnenlicht, so dass Sie sich an der Oberfläche in dunkle, lange Gewänder mit Kapuzen hüllen müssen.
Während der nächsten 100-170 Jahre werden gewaltige Fortschritte im Bereich der Kybernetik erreicht, es gelingt die Massenproduktion von Androidengehirnen (die Bewahrer werden erfunden).
Währenddessen betritt eine andere Rasse den Evolutionsspieltisch: "Die Alten". Sie sind inzwischen so weit, dass sie Raumfahrttechnologie entwickelt haben und ihre Umgebung erforschen.
Innerhalb von 4000 Jahren kommt es zu kleinen Scharmützeln, die nach 10.000 Jahren weiterer Feindseeligkeiten in einen offenen Krieg ("Der erste Krieg der Erbauer") zwischen "Den Alten" und den D'Mowern führen. Die lange Zeit begründet sich auf dem Nichtvorhandensein von Überlichttechnologie. Die Urd-D'Mower sind in diesem Krieg neutral. Der Krieg endet nach 5000 Jahren und beide Völker ziehen sich auf ihre eroberten Systeme zurück. In diesem Krieg werden die Ordinatoren erfunden. Auch forschen die D'Mower in diesem Krieg an einem Spion, der ein Hybrid aus Bewahrer und Humanoiden "der Alten" sein soll. Der Spion soll feindliche Einrichtungen infiltrieren und so die Feinde untergraben. Weiteres ist bisher noch nicht bekannt.
Nach 500.000 Jahren kommt es zu einem zweiten großen Krieg ("Der Rachekrieg der Erbauer") und mehreren gewaltigen Schlachten, an denen mehrere Hundertmillionen Soldaten auf beiden Seiten beteiligt sind. Auf der Seite der D'Mower werden die Schlachten von Bewahrern und Ordinatoren ausgetragen und wieder beteiligen sich die Urd-D'Mower nicht an dem Krieg.
Es dauert diesmal 100.000 Jahre, bis der Krieg endet (es gibt immer wieder lange Unterbrechungsphasen von bis zu 10.000 Jahren). Die D'Mower ziehen sich zu ihrem Heimatplanet zurück und verlassen nach weiteren 100.000 Jahren den Planeten mit ihrer Cunningham-Sprungtechnologie und suchen einen unbekannten Ort außerhalb von M31 auf. Die Urd-D'Mower verbleiben auf ihrem Planeten.
Durch ein Erdbeben auf Skuld wird der Bewahrer aktiviert, der sich später "Der König" nennt. Er aktiviert die anderen Bewahrer und gemeinsam erschaffen die 12 Bewahrer "Den Rat". Der König überzeugt die anderen davon, dass gegen "die Alten" Krieg geführt werden muss, damit die Erbauer zurückkehren können.
1000 Jahre später beginnt ein neuer Krieg ("Krieg der Bewahrer"), die Bewahrer kämpfen mit primitiven Schiffen, mit denen sie ihre Ordinatoren absetzen und Planeten erobern. Sie sind deswegen so erfolgreich, weil "Der König" die Cunningham-Sprungtechnologie nutzt, um die Schiffe direkt in feindliche Systeme zu bringen und sie so überraschend treffen.
500 Jahre später haben die Bewahrer über 5000 Systeme erobert, ihr Besitztum erstreckt sich über 40.000 Lichtjahre, doch sind die Ordinatoren und die Bewahrer verstreut, so dass kein einiger Rat gebildet werden kann.
"Die Alten" sind in den letzten Milliarden Jahren in M31 und auch in der Milchstraße weit herum gekommen und haben mit ihrem komplexen DNS-Ketten das Leben begünstigt.
Aus den Ersten dieser Kolonien haben sich derweil die beiden Reiche Iconia und T'Kon entwickelt. Besonders das Reich der Iconianer ist mächtig geworden und erstreckt sich über eine riesige Fläche in der Milchstraße, sowie in M31.
"Die Alten" können die Iconier davon überzeugen, dass die Bewahrer eine Bedrohung darstellen, so dass die Iconianer sich am Krieg beteiligen.
Nachdem Iconia in den Krieg gegen die Bewahrer eingetreten ist und nach 200 Jahren die ersten heroischen Siege erkämpft wurden, beteiligen sich auch die T'Kon und die Urd-D'Mower.
Durch die Nähe von Urd zu Skuld gelingt es den Bewahrern, viele Ordinatoren zu Urd zu senden. Den Angriff überleben nur eine handvoll Urd-D'Mower, die sich in die Reihen der "Allianz" retten und sich dort wissenschaftlich am Krieg beteiligen.
Es dauert weitere 2000 Jahre, bis die Bewahrer bis nach Skuld zurück gedrängt werden. Die Verluste sind hoch und der lange Krieg zerrt an den Völkern, so dass sie davon absehen, auf Skuld zu landen, um dort die Bewahrer ein für alle mal zu vernichten. Sie beschließen, die Bewahrer in eine Quarantäne-Zone zu sperren, damit sie kein Unheil mehr anrichten können.
Der Bau der Dyson-Sphäre beginnt.
5000 Jahre später (fast direkt nach Fertigstellung der Sphäre) kommt es zur finalen Schlacht: Fast eine halbe Milliarde Ordinatoren nimmt die Dyson-Sphäre ein, die Allianz wird unvorbereitet getroffen und muss hohe Verluste einstecken.
Erst nach 100 Jahren ist eine Streitmacht organisiert, die einen Gegenangriff auf die Sphäre starten kann. Dabei kommen hunderttausende Schiffe zum Einsatz und mehr als 4 Milliarden Allianzsoldaten.
Erneut kommt es zu hohen Verlusten, bis die ersten großen Anti-Ordinator-Waffen zum Einsatz kommen und das Blatt wenden können.
9 der 12 Bewahrer führen die Ordinatoren in diese Schlacht, jedoch werden 7 schon auf ihren Schiffen getötet, einer vom legendären "A'chill" getötet und der Bewahrer namens "König" flieht.
(Diese Schlacht dauert insgesamt fast 1200 Jahre).
Auf Skuld angekommen wird er vom Rat nach Abandon verbannt, der Rat beginnt mit Kapitulationsverhandlungen mit der Allianz und verspricht, seinen Planeten nie wieder zu verlassen, noch sonst Kontakt mit M31 zu halten.
Das Versprechen wird bis zum Bürgerkrieg des T'Kon-Reiches von der Allianz streng überwacht.
Die Bewahrer beginnen mit ihrer Suche nach den Erbauern, indem sie herausfinden, wie sie die Sprungtechnologie zum Sammeln von Proben nutzen können.
Etwa 240 Jahre später beginnt "Der König" mit dem Bau seines Schiffes und seiner Armee.
Etwa 60 Jahre später wird die Tinkerbell nach M31 geholt.
Am 13. September 2376 beginnt der Krieg erneut, am 18. Oktober 2376 ist die "Allianz gegen die Bewahrer" vernichtet, einen Tag später beginnt der Krieg gegen die Handelsföderation...
Gegen 11:30 Uhr desselben Tages (Sternzeit 53815,5), griff die 1. Handelsföderale Flotte unter dem Befehl von "General A'lex" in die Schlacht ein und zerstörte innerhalb einer einstündigen Schlacht die Kampfgruppe "Narbonensis", außer der OM-47 P'rien, die kurz nach Schlachtbeginn den Auftrag erhielt "Scaflo" anzugreifen, und der OM-132 Pripet, die sich im Orbit um Hege'We befand und später durch Einwirkung der USS Tinkerbell in der Sonnenkorona zerstört wurde.
Arbor-Ki konnte während der kurzen Zeit der Raumhoheit der 1. Handelsföderalen Flotte evakuiert werden, das Eintreffen der
OM-1 König leitete den Rückzug der Handelsföderalen Flotte ein, nachdem General A'lex schwer verletzt wurde. Die Flotte der
Handelsföderation hätte die "König" jedoch vernichten und den Krieg beenden können.
Der Bewahrer "General Paulus" überlebte die Schlacht unbeschadet.
Die 9444. & 9445 Ordinatorenharmonien wurden auf Hege'We vollständig vernichtet, durch die Überzahl Handelsföderaler Soldaten, welche hohe Verluste erlitten. Wenige Minuten nach dem Bodensieg auf Hege'We wurde der Planet evakuiert und die Flotte zurück gerufen, da verschiedene Randwelten der Handelsföderation angegriffen wurden.
Hege'We-Prime umkreist als einziger Planet seinen Stern vom Typ K2 in einer Entfernung von maximal 81 Millionen Kilometer und mindestens 79 Millionen Kilometern.

Die "fliegende Festung" ist die Hauptwaffe der Handelsföderalen Flotte. Bis zum Kampf mit der 'OM König I'
war die "fliegende Festung" viele Jahre lang unbesiegt gewesen.

Die Bucephalus ist mit der Ernennung von A'lex zum General zu seinem persönlichen Kommandokreuzer seiner Flotte
geworden. Das alte Schiff ist widerspenstig, besitzt aber hervorragende Flugeigenschaften, sowie eine
höhere Impulsgeschwindigkeit als die "Fliegende Festung".
Die 'HFS Senatu' war bis zu ihrer Zerstörung am 19. Oktober 2376 das einzige Schiff ihrer Klasse
und damit das Flagschiff der Flotte. Da die Ingenieure das Problem mit dem selbstregenerierenden Schildgenerator
und der gewaltigen Energiemenge, die zur Initiierung notwendig war, nie in den Griff bekamen, wurde
der 'HFS Senatu' 15 Jahre nach ihrer Indienststellung eine zustätzliche Gürtelpanzerung verpasst.
Die Hauptstadt befindet sich auf Palomar-Prime (Palomar III) und hat eine Einwohnerzahl von etwa 500
Millionen Wesen. Das Stadtbild fügt sich nahtlos in das, der anderen, palomarianischen Städte (hohe Bauten, weiche, fließende Formen
umgesetzt mit stabilen, glasartigen Werkstoffen). Es gibt natürlich auch die beliebten Mikrogärten.
Dieser Raumhafen besticht durch seine unglaubliche Größe, die einzigartig auf Palomar-Prime ist. Er ist eine einzige, gewaltige Kuppel von 500 Metern Durchmesser. Um den Hafen herum gibt es einen 700 Meter breiten Streifen, als Vorplatz für besondere Anlässe oder Erfordernisse.
Wie der Raumhafen 4/7 ist auch das Rathaus ein ganz außergewöhnliches Bauwerk: Mit einer Kantenlänge von 600 Metern und einer Höhe von 400 Metern ist schon das Basisbauwerk an sich ein großer Koloss aus Glas. Darauf gebaut sind aber noch verschiedene Türme und Kuppeln, die höchsten von ihnen reichten noch einmal 400 Meter in die Höhe. Umgeben, von eher flachen Bauten ragt es gerade zu majestätisch über das Regierungsviertel der Hauptstadt.
General Bel II. (Shakelford): Militärisches und politisches Oberhaupt der Palomarianer seit der Besatzung durch die Bewahrer.
Tenente Prossa: Oberhaupt der "innerpalomarianischen Sicherheit". Er ist ein getreuer, überzeugter Gefolgsmann der Bewahrer und zeichnet sich durch seine Kompromisslosigkeit aus.
Marcello Huberto: 49 jähriger Philosophieprofessor. Er führte den Studentenaufstand in den ersten zwei Wochen der Besatzung an und versuchte General Bel II. zu töten, nachdem dieser die Kapitulation ausgeschlagen hatte. Huberto führte eine Gruppe palomarianischer Studenten an, von denen lediglich 4 aus etwa 20 in ein Exil fliehen konnten.
Die mesolanische Bevölkerung spaltet sich in zwei Schichten: Die Unterschicht (Anderwelt) und die regierende Oberschicht, welche die Stadt Fyon und ihre Burganlage bewohnen.
Die Sprache ähnelt dem mitteralterlichen Französisch der Erde. Mesolaner besitzen zwei paar Arme, sehen aber ansonsten sehr menschlich aus.
Die Oberschichtler sind begabte Mediziner, Musiker, Literaten und Schausteller.
Ihre Technologie bezogen die Mesolaner aus einer Sammlung geistiger Errungenschaften ihrer Vorfahren, die sie unter der Burg Fyon fanden.
Die Schlacht um das Meso-System begann am 25. Oktober 2376, als Bewahrer Augustus und seine 2. Armee mit Infiltratoren die Invasion begannen.
Die Handelsföderation startete am 1. November 2376 eine Gegenoffensive, um Meso zu befreien. Ihre Streitmacht bestand zu diesem Zeitpunkt aus:
Die Flotte der Bewahrer bestand aus:
Da es der Handelsföderation zu dieser Zeit an einer Invasionsarmee fehlte, beschränkte sich die Offensive darauf, die Schiffe und
Jäger zu zerstören und den Bewahrer Augustus und seine Armee einzukesseln. Nach eigenen Angaben konnte Augustus' Armee maximal 3
Monate ohne Versorgung durchhalten.
Der König beorderte daraufhin alle Libellen und die Streitkräfte des Bewahrers Paulus in die Umgebung von Meso, um dort die
Flotte zu binden. Er selbst startete mit Titus eine Großoffensive auf Palä und Segama-Beach, um weiter nach Anatol
durchzubrechen.
Während der Einkesselung von Augustus und der 2. Armee gelang 137 Integratoren der Durchbruch nicht, was ihre Zerstörung zur Folge hatte.
Die Schlacht um Meso endete am 5. Dezember 2376, als aufgrund der Warnung der USS Tinkerbell, eine Streitmacht von 10.000 Palomarianern in Hornissen-Jägern abgefangen und zerstört worden konnten. Die handelsföderalen Kräfte bestanden aus:
Die Verluste der Handelsföderation beliefen sich auf:
Die Palomarianer verloren 100% ihrer Streitkräfte. Wenige Stunden nach der Schlacht zog sich die Flotte mit einem zivilen Konvoy nach Anatol zurück, da Palä und Segama-Beach gefallen waren und nun eine Großoffensive auf Anatol erwartet wurde.
Am 13. Dezember 2376 kam es zum ersten Gefecht im Orbit von Anatol, als eine Flotte von:
gegenüber stand. Die Bewahrerflotte wurde vollständig vernichtet. Auf Handelsföderaler und Anatolischer Seite gab es lediglich
12 beschädigte Fliegende Festungen und hunderte Verletzte.
Seit Schlachtbeginn entspricht die Anzahl der Verluste der Bewahrer pro Woche, der Größe der ersten Angriffsflotte. Mehr und
mehr Handelsföderale Schiffe müssen sich wegen Beschädigung zurück ziehen. Am 3. Januar 2377 besteht die Handelsföderale
Flotte noch aus:
Die USS Serendipity ist ein Föderationsschiff, dass ebenfalls nach M31 kam und in Mission 7 auf die Tinkrbell traf.
Die Yor sind ein Volk aus eher primitiven androidenartigen Robotern, die von ihren Erbauern (ähnlich wie die Bewahrer) vor
langer Zeit zurück gelassen wurden. Sie produzieren industrielle Güter und vertreiben diese fast zu einem Selbstkostenpreis an
ihre Nachbarn und auch die Handelsföderation. Die Atmosphäre ihrer Heimatwelt ist durch die Industrie derart vergiftet, dass auf
dem Planeten kein Leben mehr möglich ist. Die Yor sind nicht in der Lage, eine kreative Entwicklung auszuüben, weswegen sie seit
hunderten von Jahren auf derselben technischen Stufe stehen. Sie sind jedoch ein friedliches Volk und bei ihren Nachbarn sehr
beliebt.
Die Palomarianer erklärten den Yor am 5. Dezember 2376 den Krieg.
Der Klasse M Planet Neville war der 4. Planet von der Sonne aus gesehen und etwa halb so groß, wie die Erde. 16 Milliarden
Humanoide bewohnten ihn, in ihrer technischen Entwicklungsstufe glichen sie der der Menschen aus dem frühen 22. Jahrhundert.
Kultur und Gesellschaft steckten aber irgendwie auf dem Entwicklungsstand der Menschen des späten 20. bzw. des frühen 21.
Jahrhunderts fest: Die Humanoiden lebten ungesund, waren egoistisch, nicht besonders gebildet und jeder von ihnen brauchte
sein eigenes Fahrzeug. Doch dafür hatten sie den Warpantrieb auch ohne einen Weltkrieg entwickelt und auch sonst hielten sie
sich aus dem derzeitigen Krieg in diesem Teil der Galaxie raus. Wohl auch deswegen, weil sie mit ihrer Technologie keine Chance
gegen eine der Konfliktparteien gehabt hätten.
Vor sechs Monaten hatte die Weltregierung des Planeten Neville den Canteranern den Bau einer Werftanlage gestattet, aber
ansonsten beschränkte sich ihre Interaktion mit den anderen Planeten im Handel mit Informationen. Die großen Medienkonzerne
der einzelnen Länder trugen alleine rund 70% zu den Einnahmen der Wirtschaft von Neville bei.
Neville-Prime wurde am 23. Januar 2377 um 12 Uhr von der 'HFS Sam' mit Theta-Strahlen-Waffen bombardiert, wobei die ganze Bevölkerung ums Leben kam.
Die Angreifer-Flotte rückte in Pfeilformation vor, die Jäger sicherten die Flanken ab. Die Yor-Flotte blieb vorerst außer Waffenreichweite, bis die Bewahrerschiffe im Orbit auf die Minen liefen und in Richtung Planet stürzten. Dadurch wurde die Ordinator-Armee im Inneren der Schiffe um 20% reduziert, jedoch waren diese Verluste reparabel. Nach dem Ausschalten der Bewahrer umringten die Schlachtschiffe die Palomarianer-Flotte und griff mithilfe der Geschützplattformen jeden Jäger, Bomber und jedes Kriegsschiff an.
Es dauerte keine Stunde, bis die Yor-Flotte vollkommen vernichtet war. Die Palomarianer verloren 27 Kreuzer und 13 Zerstörer, die restlichen Schiffe wurden im Durchschnitt mittelschwer beschädigt. Die Landung der palomarianischen Soldaten begann im selben Augenblick, wie die 'OM König I' in den Planetenorbit eintrat, als Geleitschutz für die neue Waffe der Palomarianer.
Zum Test der Funktionsfähigkeit der neuen Waffe wurde der Kontinent '13h' von Yor-Prime in Lava verwandelt. Wenige Sekunden nach dem Waffentest begann der zweite Teil der Schlacht, als 50 Fliegende Festungen, 2 Schiffe der Senatu-Klasse, sowie General A'lex mit seinem Schiff ein geschicktes Überlichtmanöver durchführten, welches sie direkt in die Reihen der palomarianischen Flotte brachte. Die Senatu-Schiffe nahmen sofort die 'OM Bel' unter Beschuss, während der Rest der Flotte das Feuer auf die palomarianischen Schiffe eröffnete. Da man nicht erwartet hatte, die 'OM König I' in diesem System anzutreffen, konnte das Schiff samt Waffe entkommen. General Bel II. landete seine Flotte in einer Verzweiflungsaktion, wobei sein Schiff, die 'OM Bel' irreperabel beschädigt wurde.