Lexikon

Cunningham-Anomalie

Anomalie, durch die die Tinkerbell nach M31 gezogen wurde. Ein schwarz aussehendes Loch im All, das eine wabernde, bunte Umrandung hat und als Art Verbindungsknäul zwischen verschiedenen Schichten des Universums dient.

Bewahrer

Rasse aus androiden/roboterarigen Außerirdischen mit insektizidem Aussehen die unterirdische Höhlen auf "Skuld" (Mission 1) bewohnen. Sie sammeln "Proben" von Humanoiden und bewahren diese in stasisähnlichen Behältern auf.

Die Bewahrer gliedern sich in verschiedene Kasten:

Ordinatoren (erste Version)

Auch Beschützer; ameisenartige Rasse mit schwer gepanzertem Exoskelett, das Energiewaffenangriffen jeglicher Art aufs Äußerste widersteht.
Diese Version der Ordinatoren besitzt keine Panzerung zwischen ihren Augen und handelt unkoordiniert. Sie brauchen direkte Kontrolle eines Bewahrers, ansonsten handeln sie recht dumm, unter Anwendung der Ordinatorenregeln.

Ordinatoren (zweite Version)

Die Weiterentwicklung der Ordinatoren besitzt ein verbessertes Exoskelett und Energiewaffen an ihren vorderen Klauen.
Ordinatoren der zweiten Generation handeln und kämpfen in Kampfgruppen, die keine direkte Kontrolle eines Bewahrers benötigen.
99 Ordinatoren und 1 (Kohorten)Kontrollordinator (mit gelben Streifen auf dem Rücken) bilden eine Kohorte.
10 Kohorten und 1 (Harmonie)Kontrollordinator (mit orangen Streifen auf dem Rücken) bilden eine Harmonie.
1000 Harmonien und 1 (Armee)Kontrollordinator (mit rotem Streifen auf dem Rücken) bilden eine Bewahrerarmee.

Ordinatorenregeln

  1. Sichere besetztes Gebiet für die Hohen. Die Hohen brauchen Schutz.
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  23. wenn sich die Chance ergibt, bringe erbeutete Technologie zurück zu den Hohen... die Hohen brauchen die Technologie, um sie zu schützen musst du ihnen Technologie bringen..."
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  34. Zuerst mussten die Kammern in Sicherheit gebracht werden.

Hoch-Ordinatoren

Auch Spinnen(ordinatoren) oder Krebs(ordinatoren)
Die Spinnenordinatoren sind 5 Meter lange und 2 Meter hohe, spinnenähnliche Fahrzeuge, denen ein langes Rohr waagerech im Rücken steckt, durch das sie Artillerieschläge führen können. Gegen Infanterie haben sie ein frontseitige und ein rückwärtiges Ordinator-Standardgeschütz am Hinterleib. Diese Einheit wird von zwei Workoiden im Inneren gesteuert und erreicht bei einem Gewicht von 22,3t eine Geschwindigkeit von maximal 200Km/h.

Krebsordinatoren

Die Krebsordintoren sind gewaltige, 20 Meter lange und 3 Meter hohe, flusskrebsähnliche Nahkampfeinheiten, die dank ihrer starken Panzerung durch die Reihen der Feinde maschieren können und nichts zu befürchten haben. Unterstützt werden sie im Kampf jeweils über zwei frontseitige Geschütze und einem rückwärtigen Standard-Ordinatorgeschütz. Diese Einheit wird von vier Workoiden im Inneren gesteuert und erreicht bei einem Gewicht von 88,7t eine Geschwindigkeit von maximal 20Km/h.

Workoide

Forscher, auch Arbeiterwesen oder Workoid: Humanoide mit insektenartigen Unterleib. Kümmern sich um die metallenen Kammern, führen Reperaturen und Wartungsarbeiten durch und steuern Schiffe sowie Jäger.

Rat der Hohen

Bewahrer Auch Nicht-zu-Fleisch-Gewordene: Rat aus intelligenten Androiden, die die Mission der Bewahrer führen. Sie steuern das Geschehen der Arbeiter und Soldatenkaste. Die künstliche Intelligenz der Androiden ist theoretisch so umfassend, wie das von Humanoiden, jedoch nutzen sie ihr Potential, um ihre Erbauer zu finden bzw. um deren Reich wiederherzustellen.

Bewahrer/Hohe sind widerstandsfähig gegen alle Arten von Energieeinwirkungen, außer ihrer eigenen Energieblitze. Mit den Händen können sie ein schützendendes Kraftfeld erschaffen oder Energieblitze auf ein Opfer richten. Wenn sie wollen, können sie sich extrem schnell bewegen, so dass ein Humanoide immer unterlegen ist. Ihre Kraft ist dabei auch übermenschlich.
Aus bisher unbekannten Gründen, können sie durch Metalle, die auf dem Planeten "Abandon" abgebaut werden, verletzt werden.

Hybriden

Hybriden sind nichts anderes, als Fleischgewordene (humanoide) Spione, die durch die Bewahrer aufgebessert und gefügig gemacht werden. Sie bekommen ein schwer entdeckbares Gehirnimplantat, durch das sie gefügig gemacht werden. Normalerweise ihr der menschliche Part vom Implantat komplett abgeschottet, so dass der Hybrid nicht weiß, dass er ein Spion ist. Das Implantat kann jedoch vollständig auf die Gedanken/Gefühle/Erinnerungen des Hybriden zugreifen und sein Selbst ausblenden, um etwa eine Mission durchzuführen.
Hybriden sind extrem wiederstandsfähig gegen Energiewaffen, haben doppelte, körperliche Kraft und schnellere Reflexe. Sie können Ordinatoren direkt kontrollieren und befehligen.

Hybrid Shakelford

Petty Officer Shakelford war das erste, menschliche Opfer des Rates, dass zu einem Hybriden umgewandelt werden sollte. Da der Prozess nicht beendet worden ist, ist die Trennung zwischen Implantat und Humanoidengehirn nicht sauber verlaufen, so dass der Humanoid noch Kontrolle über den Hybriden ausüben kann, wenn er will.
Hybrid Shakelford hat sich jedoch freiwillig (bzw. unter Zwang) wieder in die Hände des Bewahrers "König" begeben, wo er zu einem halben Bewahrer verwandelt wurde. Er hat nun die Eigenschaften eines Bewahers und nur noch wenig Kontrolle über sich.
Seinen bürgerlichen Namen (der hier nicht nochmal erwähnt werden soll ;) hat er abgelegt, er heißt nun "General Bel II." und ist Anführer des palomariansichen Volkes.

Schiffsklassen der Bewahrer

Träger der König-Klasse (Revision 2 - Überarbeitete Version)

Träger der Königklasse

Das Trägerschiff der Königklasse bringt seit Beginn des Bewahrerkrieges gegen die Allianz (13. September 2376 - 18. Oktober 2376) und der Kriegserklärung der Handelsföderation (19. Oktober 2376) nur Tod und Vernichtung. Wo immer es auftaucht, werden die Schlachten für die Bewahrer entschieden.
Die 'OM König I' und 'OM Hyperboria' wurden am 19. Oktober 2376 durch die Kampfgruppe 'HFS Senatu', 'HFS Senator George', 'HFS Repulse' und 'HFS Victorious' angegriffen. Die 'OM König I' wurde aufgrund einer starken Beschädigung ihrer Panzerung verbessert, verbreitert und mit einer Energiewaffe der ehemaligen Allianz ausgestattet: "Der Vulcanus-Kanone". Mit dieser Kanone ist das Trägerschiff in der Lage, eine Fliegende Festung der Handelsföderation innerhalb von wenigen Sekunden komplett zu zerstören.

Träger der Prinz-Klasse

Träger der Prinzklasse

Beim Trägerschiff der Prinzklasse handelt es sich offensichtlich um eine abgespeckte Version der Königklasse, bei der jede Menge Material im Frachtbereich eingespart wurde, weswegen sie damit nur einen Bruchteil an Ordinatoren transportieren kann.
Hauptaufgabe des Trägerschiffes ist jedoch der Angriff, auch mit Jägern, weswegen die Bewaffnung kaum geringer ausfällt und das Schiff im Gegensatz zur Königklasse mehr Jäger aufnehmen kann.
Das erste Schiff der Prinzklasse wurde in der Schlacht um Yor-Prime am 29. Januar 2377 gesichtet.

Jäger der Hornissen-Klasse

Aussehen: etwa Form einer Biene

Kampfschiff der Integrator-Klasse

Integratorklasse

Die Kampfschiffe der Integrator-Klasse sind primär für die Invasion durch Ordinatoren gebaut, sie besitzen Geschütze zur Abwehr von Kreuzern und eine Streitmacht aus Jägern, die sie zu zähen Gegnern machen können. Sie besitzen jedoch keinen eigenen Sprungantrieb und können deshalb nur in Frontnähe eingesetzt werden.

Aufklärer der Libellen-Klasse

Aussehen: Sieht komplett aus, wie eine Röhre, mit zulaufender Spitze und stumpfen Heck.

Die Schiffe der Libellen-Klasse sind zum Zweck der Langstreckenoperation entwickelt. Nach dem Rückzug der Kampfgruppe 'König I' ('OM König I' und 'OM Hyperboria') gab der Bewahrer namens König der Aufklärerflotte den Befehl, die zivile Handelsflotte der Handelsföderation anzugreifen. Durch ihr mächtiges Offensivpotential und ihren eigenen Sprungantrieb, sind die Libellen-Klasse-Schiffe in der Lage, ein Handelsschiff schnell zu zerstören und dann zu verschwinden.

Transportschiff der Diskus-Klasse

Aussehen: Ein rundes, diskusähnliches Schiff zum Truppentransport

Die Schiffe der Diskus-Klasse transportieren Ordinatoren und Munition zwischen einem Planeten und z.B. einem Integrator. Sie sind leicht bewaffnet, verfügen aber über einen extrem schnellen Überlichtantrieb, der eine maximale Reichweite von 10 Lichtjahren aufweist.

Erbauer

Auch D'Mower. Die D'Mower lebten vor 4,5 Milliarden Jahren, ihr Heimatsystem ist Urd-Verdani-Skuld, ihr Heimatplanet ist Skuld.

Urd, Verdani, Skuld

Name des Systems, in das die Tinkerbell nach der Reise durch die Cunningham-Anomalie gelangte. Urd ist der vulkanische Planet, Verdandi ein Wasserplanet und Skuld ein erdähnlicher. Skuld weist eine symmetrische Anordnung der Gebäude auf der Oberfläche auf und ist auf den zweiten Blick doch nicht so unbewohnt, wie angenommen. Den Planeten umgibt ein Netz aus getarnten Satelliten, die Schildenergie absorbieren und Angriffe durchführen können.

Nach Legenden wurde Skuld von den Göttern Skuld (Gott der Erde), Verdani (Gott des Wassers) und Urd (Gott des Feuers) geschaffen, um darauf zu leben. Verdani und Urd stritten sich aber immer wieder, so dass sie von Skuld (vom Gott, der sie vom Planeten auswies) verbannt wurden. Jeder der beiden Götter baute sich seinen eigenen Planeten, nach seinen Vorstellungen.

Besetzung von Skuld

Am 23. Oktober 2376 um 5:45 Uhr (53809,4) enternte die OM-147 Illyria unter dem Kommando des Bewahrers "König" das Urd-Verdani-Skuld-System (die OM-1 König lag zu dieser Zeit im Dock, um die Schäden durch den Angriff der Handelsföderalen Kampfgruppe 'HFS Senatu' zu reparieren).
Die "Illyria" schlug ein großflächiges Loch in das Satellietenabwehrnetz des Planeten und begann dann mit der Landung der gesammten 9. Ordinatorarmee.
Der damalige Rat aktivierte die 50 Millionen Ordinatoren der ersten Generation, die die Hauptstadt verteidigen sollten.
In einer 13-einhalb stündigen Schlacht gelang es der 9. Ordinatorarmee, die Hauptstadt einzunehmen und die Zugänge zum Rat zu sichern. Um 19:03 Uhr neutralisierte der Bewahrer "König" den Rat mithilfe der Zugriffscodes, die er von Shakelford erhalten hatte. Er löschte ihre Androidengehirne und transferierte seine eigene Version der "Bewahrersoftware" in sie. Der ehemalige Bewahrerrat stand ab nun in der Kontroll des Bewahrers "König". Den drei Bewahrern gab er neue Namen: "General Augustus, General Titus und General Paulus". Diese Namen sollten die Fleischgewordenen Feinde in Angst und Schrecken versetzen. Am nächsten Tag, (24. Oktober 2376 15:22), kehrten die vier Bewahrer ins The-Ring-System zurück, wo die drei Generäle ihre Flotten zugewiesen bekamen.

Geschichte der D'Mower

1. Dynastie der D'Mower (4 Milliarden und 500.000 Jahre vor dem 24.Jh)

Die Zivilisation der D'Mower ist 3000 Jahre alt als (Rasse existiert seit 3 Millionen Jahren, Planet seit 1 Milliarde) der größte Schlachtendenker der D'Mower "General Bel" den 3. Weltkrieg (1. 1744, 2. 2399) am Jahrestag des 3000. Jahres der Zeitrechnung beginnt. Er erobert den Planeten nach 24 Jahren Krieg und schafft Frieden und Wohlstand. Er eint das Volk und treibt den technologischen Stand voran.
Im Alter von 178 Jahren liegt Bel im Sterben (Mitte 3111), so dass sein Volk sein Wissen und seinen Verstand in einen gewaltigen Computer transferiert.

Im Jahr 3405 werden die äußeren Planeten (Verdani, Urd) auf die Bahn von Skuld gebracht und besiedelt (Dauer 100 Jahre "Die große Bewegung").

Im Jahr 4317 beginnt ein langer Krieg zwischen den drei Planeten. Die auf Verdani lebenden D'Mower beginnen Schwimmhäute und Kiemen zu entwickeln, die auf Urd lebenden entwickeln sich langsam zu echsenartigen Wesen.

327 Jahre später endet der Krieg mit der Vernichtung der Verdani-Rasse und weitgehender Auslöschung der Ur- und Urd-Rasse.
Durch die lang anhaltende Verseuchung muss die Bevölkerung von Skuld für die nächsten 120.000 Jahre unter die Erde. Die Urd-Rasse kämpft mit schweren Krankheiten und steht nach 50.000 Jahre kurz vor ihrem Ende. Erst als nur noch wenige tausend Wesen existieren, finden Forscher die Möglichkeit, die genetische Struktur so umzubauen, dass die Rasse überleben kann. Aufgrund dieser Forschungen wird 100 Jahre später der Alterungsprozess gestoppt, was jedoch katastrophale Auswirkungen auf die Fortpflanzung und Weiterentwicklung der Rasse hat. In den folgenden 1000 Jahren kapselt sich Urd immer weiter ab und verliert das Interesse an fremden Rassen.

2. Dynastie der D'Mower (4 Milliarden und 380.000 Jahre vor dem 24. Jahrhundert)

Von Jahr zu Jahr nimmt die Verstrahlung ab, so dass die Bevölkerung langsam wieder die Oberfläche besiedeln könnte, doch besteht keine Notwendigkeit für das Verlassen der unterirdischen Bauten. Die Rasse D'Mower hat sich bereits an die Dunkelheit angepasst und reagiert sehr empfindlich auf Sonnenlicht, so dass Sie sich an der Oberfläche in dunkle, lange Gewänder mit Kapuzen hüllen müssen.
Während der nächsten 100-170 Jahre werden gewaltige Fortschritte im Bereich der Kybernetik erreicht, es gelingt die Massenproduktion von Androidengehirnen (die Bewahrer werden erfunden).

Währenddessen betritt eine andere Rasse den Evolutionsspieltisch: "Die Alten". Sie sind inzwischen so weit, dass sie Raumfahrttechnologie entwickelt haben und ihre Umgebung erforschen.

Innerhalb von 4000 Jahren kommt es zu kleinen Scharmützeln, die nach 10.000 Jahren weiterer Feindseeligkeiten in einen offenen Krieg ("Der erste Krieg der Erbauer") zwischen "Den Alten" und den D'Mowern führen. Die lange Zeit begründet sich auf dem Nichtvorhandensein von Überlichttechnologie. Die Urd-D'Mower sind in diesem Krieg neutral. Der Krieg endet nach 5000 Jahren und beide Völker ziehen sich auf ihre eroberten Systeme zurück. In diesem Krieg werden die Ordinatoren erfunden. Auch forschen die D'Mower in diesem Krieg an einem Spion, der ein Hybrid aus Bewahrer und Humanoiden "der Alten" sein soll. Der Spion soll feindliche Einrichtungen infiltrieren und so die Feinde untergraben. Weiteres ist bisher noch nicht bekannt.

Nach 500.000 Jahren kommt es zu einem zweiten großen Krieg ("Der Rachekrieg der Erbauer") und mehreren gewaltigen Schlachten, an denen mehrere Hundertmillionen Soldaten auf beiden Seiten beteiligt sind. Auf der Seite der D'Mower werden die Schlachten von Bewahrern und Ordinatoren ausgetragen und wieder beteiligen sich die Urd-D'Mower nicht an dem Krieg.

Es dauert diesmal 100.000 Jahre, bis der Krieg endet (es gibt immer wieder lange Unterbrechungsphasen von bis zu 10.000 Jahren). Die D'Mower ziehen sich zu ihrem Heimatplanet zurück und verlassen nach weiteren 100.000 Jahren den Planeten mit ihrer Cunningham-Sprungtechnologie und suchen einen unbekannten Ort außerhalb von M31 auf. Die Urd-D'Mower verbleiben auf ihrem Planeten.

3. Dynastie der D'Mower (50 Millionen Jahre vor dem 24. Jahrhundert)

Durch ein Erdbeben auf Skuld wird der Bewahrer aktiviert, der sich später "Der König" nennt. Er aktiviert die anderen Bewahrer und gemeinsam erschaffen die 12 Bewahrer "Den Rat". Der König überzeugt die anderen davon, dass gegen "die Alten" Krieg geführt werden muss, damit die Erbauer zurückkehren können.

1000 Jahre später beginnt ein neuer Krieg ("Krieg der Bewahrer"), die Bewahrer kämpfen mit primitiven Schiffen, mit denen sie ihre Ordinatoren absetzen und Planeten erobern. Sie sind deswegen so erfolgreich, weil "Der König" die Cunningham-Sprungtechnologie nutzt, um die Schiffe direkt in feindliche Systeme zu bringen und sie so überraschend treffen.

500 Jahre später haben die Bewahrer über 5000 Systeme erobert, ihr Besitztum erstreckt sich über 40.000 Lichtjahre, doch sind die Ordinatoren und die Bewahrer verstreut, so dass kein einiger Rat gebildet werden kann.
"Die Alten" sind in den letzten Milliarden Jahren in M31 und auch in der Milchstraße weit herum gekommen und haben mit ihrem komplexen DNS-Ketten das Leben begünstigt.
Aus den Ersten dieser Kolonien haben sich derweil die beiden Reiche Iconia und T'Kon entwickelt. Besonders das Reich der Iconianer ist mächtig geworden und erstreckt sich über eine riesige Fläche in der Milchstraße, sowie in M31.
"Die Alten" können die Iconier davon überzeugen, dass die Bewahrer eine Bedrohung darstellen, so dass die Iconianer sich am Krieg beteiligen. Nachdem Iconia in den Krieg gegen die Bewahrer eingetreten ist und nach 200 Jahren die ersten heroischen Siege erkämpft wurden, beteiligen sich auch die T'Kon und die Urd-D'Mower.
Durch die Nähe von Urd zu Skuld gelingt es den Bewahrern, viele Ordinatoren zu Urd zu senden. Den Angriff überleben nur eine handvoll Urd-D'Mower, die sich in die Reihen der "Allianz" retten und sich dort wissenschaftlich am Krieg beteiligen.

Es dauert weitere 2000 Jahre, bis die Bewahrer bis nach Skuld zurück gedrängt werden. Die Verluste sind hoch und der lange Krieg zerrt an den Völkern, so dass sie davon absehen, auf Skuld zu landen, um dort die Bewahrer ein für alle mal zu vernichten. Sie beschließen, die Bewahrer in eine Quarantäne-Zone zu sperren, damit sie kein Unheil mehr anrichten können.
Der Bau der Dyson-Sphäre beginnt.
5000 Jahre später (fast direkt nach Fertigstellung der Sphäre) kommt es zur finalen Schlacht: Fast eine halbe Milliarde Ordinatoren nimmt die Dyson-Sphäre ein, die Allianz wird unvorbereitet getroffen und muss hohe Verluste einstecken.
Erst nach 100 Jahren ist eine Streitmacht organisiert, die einen Gegenangriff auf die Sphäre starten kann. Dabei kommen hunderttausende Schiffe zum Einsatz und mehr als 4 Milliarden Allianzsoldaten.
Erneut kommt es zu hohen Verlusten, bis die ersten großen Anti-Ordinator-Waffen zum Einsatz kommen und das Blatt wenden können. 9 der 12 Bewahrer führen die Ordinatoren in diese Schlacht, jedoch werden 7 schon auf ihren Schiffen getötet, einer vom legendären "A'chill" getötet und der Bewahrer namens "König" flieht.
(Diese Schlacht dauert insgesamt fast 1200 Jahre).
Auf Skuld angekommen wird er vom Rat nach Abandon verbannt, der Rat beginnt mit Kapitulationsverhandlungen mit der Allianz und verspricht, seinen Planeten nie wieder zu verlassen, noch sonst Kontakt mit M31 zu halten.

Das Versprechen wird bis zum Bürgerkrieg des T'Kon-Reiches von der Allianz streng überwacht.

4. Dynastie der D'Mower (etwa 21. Jahrhundert der Menschheit)

Die Bewahrer beginnen mit ihrer Suche nach den Erbauern, indem sie herausfinden, wie sie die Sprungtechnologie zum Sammeln von Proben nutzen können.

Etwa 240 Jahre später beginnt "Der König" mit dem Bau seines Schiffes und seiner Armee.

Etwa 60 Jahre später wird die Tinkerbell nach M31 geholt.

Am 13. September 2376 beginnt der Krieg erneut, am 18. Oktober 2376 ist die "Allianz gegen die Bewahrer" vernichtet, einen Tag später beginnt der Krieg gegen die Handelsföderation...

Shrike Padek

Romulanisches Schiff, das einen cardassianischen Kreuzer in die Cunningham-Anomalie verfolgte. Der Cardassianer wurde dabei zerstört, die Padek wurde vom Satellitennetz um Skuld schwer beschädigt (Mission 1).

Kampfdrohne

Insektenartiker Kampfdroid, mit 6 Beinen, 2 Angriffsbeinen und Mundklauen. Der Körper ist durch ziegelartige Panzerplatten gegen Strahlwaffen gut geschützt. Die Kampfdrohne ist auf Nahkampf ausgelegt, geleitet wird sie durch primitive Programme oder eine Führungsdrohne, die Aufklärung wird von schwebenden Aufklärungseinheiten übernommen, die einen Scan- und Angriffslaser verwenden.
In Mission 2 nahm die Tinkerbell 10 Stück der Drohnen an Bord und programmierte sie für den technischen Einsatz um.

Dyson-Sphäre

Die Theorie einer solchen Sphäre wurde bereits im 20. Jahrhundert von einem Wissenschaftler namens Freeman Dyson entwickelt, um es genau zu sagen: es war im Jahr 1959, als sich Dyson Gedanken machte, wie eine extraterrestrische Gesellschaft ihren Energiebedarf decken könnte, wenn dieser so hoch liegt, dass er mit planetaren Ressourcen nicht mehr gedeckt werden kann. Inspiriert durch die 1937 erschienene SF-Geschichte "Star Maker" von Olaf Stapelton entwickelte Dyson die Theorie, dass eine Sphäre, errichtet um einen Stern, dessen Energie zu 100% nutzbar machen würde und damit den Erschaffern eine Energiemenge zur Verfügung stünde, die normale planetare Ressourcen um ein vieltausendfaches übersteigt.
Der Jupiter besitzt ausreichend Masse besitzt, um so eine Sphäre mit einem Radius von einer astronomischen Einheit und einer Dicke von 3 Metern zu errichten. Auf der Innenseite dieser Sphäre stünde ein Lebensraum zur Verfügung, der ein potentielles Überbevölkerungsproblem für die nächsten paar Tausend Jahre lösen würde.
Im späten 20. Jahrhundert befasste sich das SETI-Projekt nicht nur mit außerirdischen radiosignalen, sondern auch nach den Infrarotsignaturen, die von so einer Dyson-Sphäre ausgehen würden.
Die erste Sphäre wurde zu Sternzeit 46125,3 von der USS Enterprise 1701-D unter dem Commando von Jean Luc Picard gefunden.
Die zweite Sphäre wurde zu Sternzeit 53675,6 von der USS Tinkerbell 2209 unter dem Commando von Richard Borkowski gefunden, jedoch in der Galaxie M31.

The Ring

Eine Raumstation 30 Lichtjahre von der ehemaligen Position der Dyson-Sphäre entfernt. The Ring ist der zentrale Anlaufhafen für Dienstleistungen und auch Handel in allen Arten. Die Raumstation selbst erstreckt sich um den ganzen 5. Planeten des Systems in Ring-Form, ähnlich den Saturnringen, nur nicht so breit. Ganz in der Nähe von The Ring befindet sich ein riesiger Mutara-Klasse-Nebel.
Am 13. September 2376 wurde The-Ring durch die 'OM König I' eingenommen, seither dient die Station als gigantische Werft, für die Flotte der Bewahrer.

Abandon

Ein Planet im Mutara-Klasse-Nebel nahe The Ring mit einer mitteralterlichen Prä-Warp-Kultur, die über 60 Jahre lang durch ihren König (der Bewahrer König gab sich dafür aus) in Minenlagern zum Schürfen von Dilithium gezwungen wurden.
Nachdem der König am 13. September 2376 den Planeten verließ und das Kraftfeld, dass das größte Schürflaker umgab, am selben Tag durch ein Tinkerbell-Außenteam deaktiviert wurde, fiel die Kultur in eine Art Anarchie. Es bildeten sich verschiedenste Gruppen und Clans, die alle um die Krone ringen und sich gegenseitig bekämpften.
Die Abandonier sind stark gläubig, und glauben an drei Götter: Walus (der Gott des Lichts, des Feuers, der für das Gute in den Bewohnern steht), Dural (der Gott der Dunkelheit, des Todes und der für das Schlechte steht) und ihre große Schwester Justa (Götting des Ausgleichs, der Entscheidung und der Neutralität).
Der "Glaube" an einen der verschiedenen Götter (in der Religion der Abandonier betet man zu einer der drei Gottheiten, während man mindestens eine andere verflucht - Justa wird selten verflucht, weil sie neutral ist), verleiht einigen von ihnen übersinnliche Fähigkeiten, wie etwas das Erschaffen von kleinen Feuerbällen mit den Händen oder das Heilen von schweren Wunden durch einfaches Handauflegen. Die Bewohner nennen diese Abandonier "Magier", sie sind in aller Regel hoch geachtet.
Durch ihre übersinnlichen Fähigkeiten haben die Abandonier keine Angst vor Technologie, weil sie sie schlicht und einfach auch für Magie halten.
Der Planet dreht sich 3x so schnell, wie die Erde, was bedeutet, dass ein Abandontag nur 8 Stunden dauert.

Zahlungsmittel

In der Nähe von The Ring: Lakomite (üblich); auch akzeptiert: Dilithium (Abandon) oder Latinum.

Arbor-Ki

Arbor-Ki (laut Aussage des Kommandanten) nur ein kleiner Außenposten der Handelsgilde. Wenn man die Station sieht, denkt man als allererstes an eine große Eiche, mit Werften anstatt Blättern und gläsernen Röhrengängen anstatt Ästen.

Besetzung durch die Bewahrer / Schlacht um Arbor-Ki

Am Morgen des 25. Oktober 2376, 10:30 Uhr (Sternzeit 53815,4) erschienen die ersten Bewahrerschiffe in der Nähe von Arbor-Ki, dessen Kommandant die verschiedener Warnungen schlichtweg ignoriert hatte.
Die Bewahrer setzten hierfür die Kampfgruppe "Narbonensis" ein, die aus folgenden Schiffen bestand:

Gegen 11:30 Uhr desselben Tages (Sternzeit 53815,5), griff die 1. Handelsföderale Flotte unter dem Befehl von "General A'lex" in die Schlacht ein und zerstörte innerhalb einer einstündigen Schlacht die Kampfgruppe "Narbonensis", außer der OM-47 P'rien, die kurz nach Schlachtbeginn den Auftrag erhielt "Scaflo" anzugreifen, und der OM-132 Pripet, die sich im Orbit um Hege'We befand und später durch Einwirkung der USS Tinkerbell in der Sonnenkorona zerstört wurde.

Arbor-Ki konnte während der kurzen Zeit der Raumhoheit der 1. Handelsföderalen Flotte evakuiert werden, das Eintreffen der OM-1 König leitete den Rückzug der Handelsföderalen Flotte ein, nachdem General A'lex schwer verletzt wurde. Die Flotte der Handelsföderation hätte die "König" jedoch vernichten und den Krieg beenden können.
Der Bewahrer "General Paulus" überlebte die Schlacht unbeschadet.

Die 9444. & 9445 Ordinatorenharmonien wurden auf Hege'We vollständig vernichtet, durch die Überzahl Handelsföderaler Soldaten, welche hohe Verluste erlitten. Wenige Minuten nach dem Bodensieg auf Hege'We wurde der Planet evakuiert und die Flotte zurück gerufen, da verschiedene Randwelten der Handelsföderation angegriffen wurden.

Hege'We

Hege'We ist etwa 9 Milliarden Kilometer von Arbor-Ki entfernt und ein erdähnlicher Dschungelplanet. Sein Entwicklungsstand ist mit der Jura-Zeit der Erde vergleichbar, es tummeln sich eine vielzahl prähistorischer Wesen auf der Oberfläche.
Hege'We ist außerdem der Stützpunkt eines gewissen Doktor Mundy, der in der Stadt von Tregsl eine imposante Froschungsstadt aufgebaut hat und dort genetische Experimente an verschiedensten Humanoiden vornimmt.

Hege'We-Prime umkreist als einziger Planet seinen Stern vom Typ K2 in einer Entfernung von maximal 81 Millionen Kilometer und mindestens 79 Millionen Kilometern.

Vulcanus-Kanone

Die Vulcanus-Kanone war eine Entwicklung der "Allianz gegen die Bewahrer" die während der kurzen Kriegszeit von knapp einem Monat auf Krich'din-Prime entwickelt wurde. Die Kanone diente dem großflächigem Beschuss von Bewahrer-Panzerung, für die es bis dato noch kein Gegenmittel außer Antimaterie gab. Die Vulcanus-Kanone kam nie aktiv zum Einsatz gegen die Bewahrer und wurde am Ende der 1. Krich'din-Schlacht von der "OM König I" komplett erbeutet.

Schiffsklassen der Handelsföderation

"Fliegende Festung"

Fliegende Festung
Die "fliegende Festung" ist die Hauptwaffe der Handelsföderalen Flotte. Bis zum Kampf mit der 'OM König I' war die "fliegende Festung" viele Jahre lang unbesiegt gewesen.

Bucephalus-Klasse

Bucephalus-Klasse
Die Bucephalus ist mit der Ernennung von A'lex zum General zu seinem persönlichen Kommandokreuzer seiner Flotte geworden. Das alte Schiff ist widerspenstig, besitzt aber hervorragende Flugeigenschaften, sowie eine höhere Impulsgeschwindigkeit als die "Fliegende Festung".

Senatu-Klasse

Senatu-Klasse Die 'HFS Senatu' war bis zu ihrer Zerstörung am 19. Oktober 2376 das einzige Schiff ihrer Klasse und damit das Flagschiff der Flotte. Da die Ingenieure das Problem mit dem selbstregenerierenden Schildgenerator und der gewaltigen Energiemenge, die zur Initiierung notwendig war, nie in den Griff bekamen, wurde der 'HFS Senatu' 15 Jahre nach ihrer Indienststellung eine zustätzliche Gürtelpanzerung verpasst.

Flotten-Kreuzer

"Black Bird"-Klasse (Handelsföderaler Aerocopter)

Black Bird-Klasse

"Small Bird"-Klasse (Handelsföderaler Aerocopter)

Small Bird-Klasse

Schicht-Plan

Alpha-Schicht: 8-16 Uhr
Beta-Schicht: 16-24 Uhr
Gamma-Schicht: 0-8 Uhr

Lazarty-System

Das Lazarty-System besteht aus einem binären Stern mit 12 Planeten.
Lazarty-I ist G-Klasse
Lazarty-II C-Klasse
Lazarty III und IV sind M-Klasse, III ist von einer industrieellen Prä-Warp-Gesellschaft bewohnt
Lazarty V - XII sind B-Klasse Gasgiganten
Asteroidengürtel gibt es zwischen Lazarty-IV und V, zwischen VIII und IX und zwischen XI und XII

Palomar-System und Palomarianer

Das Palomar-System befindet sich genau 70 Lichtjahre vom Lazarty-System entfernt. Am 26. Oktober 2376 wurde das System von der 'OM König I' erreicht und nach der fast vollständigen Zerstörung der palomarianischen Flotte ergab sich die Regierung dem Bewahrer König, bot ihre Ressourcen zur Verfügung an und baut seit dem an einem geheimnisvollen 'Projekt'.
Das Palomar-System selbst ist hoch entwickelt, die Palomarianer haben von ihrem Heimatplaneten (es ist der 3. von der Sonne aus) die anderen vier terraformiert und sie der M-Klasse angepasst. Das palomarianische Volk ist ein Volk aus Forschern, die jedoch vor keiner Technologie Skrupel haben. Nach ihrer Niederlage stimmte sie der König auf einen Krieg ein und seit dem nutzen sie ihren Forschergeist für die Rüstung und dem Bau mächtiger Waffen.
Der durchschnittliche Palomarianer sieht in etwa so aus:
Der Körper ist über zwei Meter groß und sehr muskulös. Der Kopf ist eher klein, eckig und mit riesigem Kiefer versehen. Die Augen sind klein und schwarz, die Ohren spitz wie die der Vulkanier. Die Beine sehen aus, wie die Hinterbeine von irdischen Kühen oder Pferden und auch anstatt der Füße haben die Palomarianer Hufe, so dass sie keine Schuhe brauchen. Sie haben 7 Finger an jeder Hand, von dem jeder so beweglich ist, wie der menschliche Daumen.

Hauptstadt Paokar

Die Hauptstadt befindet sich auf Palomar-Prime (Palomar III) und hat eine Einwohnerzahl von etwa 500 Millionen Wesen. Das Stadtbild fügt sich nahtlos in das, der anderen, palomarianischen Städte (hohe Bauten, weiche, fließende Formen umgesetzt mit stabilen, glasartigen Werkstoffen). Es gibt natürlich auch die beliebten Mikrogärten.

Raumhafen 4/7 der Hauptstadt Paokar

Dieser Raumhafen besticht durch seine unglaubliche Größe, die einzigartig auf Palomar-Prime ist. Er ist eine einzige, gewaltige Kuppel von 500 Metern Durchmesser. Um den Hafen herum gibt es einen 700 Meter breiten Streifen, als Vorplatz für besondere Anlässe oder Erfordernisse.

Rathaus und Regierungsviertel in Paokar

Wie der Raumhafen 4/7 ist auch das Rathaus ein ganz außergewöhnliches Bauwerk: Mit einer Kantenlänge von 600 Metern und einer Höhe von 400 Metern ist schon das Basisbauwerk an sich ein großer Koloss aus Glas. Darauf gebaut sind aber noch verschiedene Türme und Kuppeln, die höchsten von ihnen reichten noch einmal 400 Meter in die Höhe. Umgeben, von eher flachen Bauten ragt es gerade zu majestätisch über das Regierungsviertel der Hauptstadt.

Große Persönlichkeiten der Palomarianer

General Bel II. (Shakelford): Militärisches und politisches Oberhaupt der Palomarianer seit der Besatzung durch die Bewahrer.

Tenente Prossa: Oberhaupt der "innerpalomarianischen Sicherheit". Er ist ein getreuer, überzeugter Gefolgsmann der Bewahrer und zeichnet sich durch seine Kompromisslosigkeit aus.

Marcello Huberto: 49 jähriger Philosophieprofessor. Er führte den Studentenaufstand in den ersten zwei Wochen der Besatzung an und versuchte General Bel II. zu töten, nachdem dieser die Kapitulation ausgeschlagen hatte. Huberto führte eine Gruppe palomarianischer Studenten an, von denen lediglich 4 aus etwa 20 in ein Exil fliehen konnten.

Ausrüstung der Tinkerbell-Sicherheit

Während Mission 5 wurden bestimmte Ausrüstungsgegenstände entwickelt, um der wachsenden Bedrohung der Ordinatoren gerecht zu werden. Die folgenden Dinge stehen den Sicherheitlern zur Verfügung:

Mesolaner

Die mesolanische Bevölkerung spaltet sich in zwei Schichten: Die Unterschicht (Anderwelt) und die regierende Oberschicht, welche die Stadt Fyon und ihre Burganlage bewohnen.
Die Sprache ähnelt dem mitteralterlichen Französisch der Erde. Mesolaner besitzen zwei paar Arme, sehen aber ansonsten sehr menschlich aus.
Die Oberschichtler sind begabte Mediziner, Musiker, Literaten und Schausteller.
Ihre Technologie bezogen die Mesolaner aus einer Sammlung geistiger Errungenschaften ihrer Vorfahren, die sie unter der Burg Fyon fanden.

Die Schlacht um Meso, Palä und Segama-Beach

Die Schlacht um das Meso-System begann am 25. Oktober 2376, als Bewahrer Augustus und seine 2. Armee mit Infiltratoren die Invasion begannen.

Die Handelsföderation startete am 1. November 2376 eine Gegenoffensive, um Meso zu befreien. Ihre Streitmacht bestand zu diesem Zeitpunkt aus:

Die Flotte der Bewahrer bestand aus:

Da es der Handelsföderation zu dieser Zeit an einer Invasionsarmee fehlte, beschränkte sich die Offensive darauf, die Schiffe und Jäger zu zerstören und den Bewahrer Augustus und seine Armee einzukesseln. Nach eigenen Angaben konnte Augustus' Armee maximal 3 Monate ohne Versorgung durchhalten.
Der König beorderte daraufhin alle Libellen und die Streitkräfte des Bewahrers Paulus in die Umgebung von Meso, um dort die Flotte zu binden. Er selbst startete mit Titus eine Großoffensive auf Palä und Segama-Beach, um weiter nach Anatol durchzubrechen.
Während der Einkesselung von Augustus und der 2. Armee gelang 137 Integratoren der Durchbruch nicht, was ihre Zerstörung zur Folge hatte.

Die Schlacht um Meso endete am 5. Dezember 2376, als aufgrund der Warnung der USS Tinkerbell, eine Streitmacht von 10.000 Palomarianern in Hornissen-Jägern abgefangen und zerstört worden konnten. Die handelsföderalen Kräfte bestanden aus:

Die Verluste der Handelsföderation beliefen sich auf:

Die Palomarianer verloren 100% ihrer Streitkräfte. Wenige Stunden nach der Schlacht zog sich die Flotte mit einem zivilen Konvoy nach Anatol zurück, da Palä und Segama-Beach gefallen waren und nun eine Großoffensive auf Anatol erwartet wurde.

Die Schlacht um Anatol

Am 13. Dezember 2376 kam es zum ersten Gefecht im Orbit von Anatol, als eine Flotte von:

den handelsföderalen Verteidigern:

gegenüber stand. Die Bewahrerflotte wurde vollständig vernichtet. Auf Handelsföderaler und Anatolischer Seite gab es lediglich 12 beschädigte Fliegende Festungen und hunderte Verletzte.
Seit Schlachtbeginn entspricht die Anzahl der Verluste der Bewahrer pro Woche, der Größe der ersten Angriffsflotte. Mehr und mehr Handelsföderale Schiffe müssen sich wegen Beschädigung zurück ziehen. Am 3. Januar 2377 besteht die Handelsföderale Flotte noch aus:

USS Serendipity

Die USS Serendipity ist ein Föderationsschiff, dass ebenfalls nach M31 kam und in Mission 7 auf die Tinkrbell traf.

Yor

Die Yor sind ein Volk aus eher primitiven androidenartigen Robotern, die von ihren Erbauern (ähnlich wie die Bewahrer) vor langer Zeit zurück gelassen wurden. Sie produzieren industrielle Güter und vertreiben diese fast zu einem Selbstkostenpreis an ihre Nachbarn und auch die Handelsföderation. Die Atmosphäre ihrer Heimatwelt ist durch die Industrie derart vergiftet, dass auf dem Planeten kein Leben mehr möglich ist. Die Yor sind nicht in der Lage, eine kreative Entwicklung auszuüben, weswegen sie seit hunderten von Jahren auf derselben technischen Stufe stehen. Sie sind jedoch ein friedliches Volk und bei ihren Nachbarn sehr beliebt.
Die Palomarianer erklärten den Yor am 5. Dezember 2376 den Krieg.

Neville

Der Klasse M Planet Neville war der 4. Planet von der Sonne aus gesehen und etwa halb so groß, wie die Erde. 16 Milliarden Humanoide bewohnten ihn, in ihrer technischen Entwicklungsstufe glichen sie der der Menschen aus dem frühen 22. Jahrhundert. Kultur und Gesellschaft steckten aber irgendwie auf dem Entwicklungsstand der Menschen des späten 20. bzw. des frühen 21. Jahrhunderts fest: Die Humanoiden lebten ungesund, waren egoistisch, nicht besonders gebildet und jeder von ihnen brauchte sein eigenes Fahrzeug. Doch dafür hatten sie den Warpantrieb auch ohne einen Weltkrieg entwickelt und auch sonst hielten sie sich aus dem derzeitigen Krieg in diesem Teil der Galaxie raus. Wohl auch deswegen, weil sie mit ihrer Technologie keine Chance gegen eine der Konfliktparteien gehabt hätten.
Vor sechs Monaten hatte die Weltregierung des Planeten Neville den Canteranern den Bau einer Werftanlage gestattet, aber ansonsten beschränkte sich ihre Interaktion mit den anderen Planeten im Handel mit Informationen. Die großen Medienkonzerne der einzelnen Länder trugen alleine rund 70% zu den Einnahmen der Wirtschaft von Neville bei.
Neville-Prime wurde am 23. Januar 2377 um 12 Uhr von der 'HFS Sam' mit Theta-Strahlen-Waffen bombardiert, wobei die ganze Bevölkerung ums Leben kam.

Die Schlacht um Yor-Prime

Start der Schlacht: 29. Januar 2377, 10:00 Flotte der Yor: Flotte der Palomarianer: Hilfsflotte der Bewahrer

Die Angreifer-Flotte rückte in Pfeilformation vor, die Jäger sicherten die Flanken ab. Die Yor-Flotte blieb vorerst außer Waffenreichweite, bis die Bewahrerschiffe im Orbit auf die Minen liefen und in Richtung Planet stürzten. Dadurch wurde die Ordinator-Armee im Inneren der Schiffe um 20% reduziert, jedoch waren diese Verluste reparabel. Nach dem Ausschalten der Bewahrer umringten die Schlachtschiffe die Palomarianer-Flotte und griff mithilfe der Geschützplattformen jeden Jäger, Bomber und jedes Kriegsschiff an.

Es dauerte keine Stunde, bis die Yor-Flotte vollkommen vernichtet war. Die Palomarianer verloren 27 Kreuzer und 13 Zerstörer, die restlichen Schiffe wurden im Durchschnitt mittelschwer beschädigt. Die Landung der palomarianischen Soldaten begann im selben Augenblick, wie die 'OM König I' in den Planetenorbit eintrat, als Geleitschutz für die neue Waffe der Palomarianer.

Zum Test der Funktionsfähigkeit der neuen Waffe wurde der Kontinent '13h' von Yor-Prime in Lava verwandelt. Wenige Sekunden nach dem Waffentest begann der zweite Teil der Schlacht, als 50 Fliegende Festungen, 2 Schiffe der Senatu-Klasse, sowie General A'lex mit seinem Schiff ein geschicktes Überlichtmanöver durchführten, welches sie direkt in die Reihen der palomarianischen Flotte brachte. Die Senatu-Schiffe nahmen sofort die 'OM Bel' unter Beschuss, während der Rest der Flotte das Feuer auf die palomarianischen Schiffe eröffnete. Da man nicht erwartet hatte, die 'OM König I' in diesem System anzutreffen, konnte das Schiff samt Waffe entkommen. General Bel II. landete seine Flotte in einer Verzweiflungsaktion, wobei sein Schiff, die 'OM Bel' irreperabel beschädigt wurde.