Miranda-Klasse

Allgemeines

Zugehörigkeit:       Vereinte Föderation der Planeten
Verwendet von:       Sternenflotte
Klassifikation:      Erforscher, Transport
Prototypphase:       bis 2280
Einsatzphase:        ab 2280
Gebaute Schiffe:     50

Beschreibung: Ende des 23. Jahrhunderts eingeführte Raumschiffklasse, die als Nachfolger der veralteten Constititution Klasse und als Ergänzung zu der stärkeren, größeren und schnelleren, aber auch trägeren und unzuverlässigeren Excelsior Klasse konzipiert wurde. Ihr auffälligstes Merkmal ist der große, missionsspezifisch konfigurierbare Rollbalken, der in ähnlicher Form erst wieder bei der Nebula Klasse verwendet wird. So gibt es von dieser Klasse auch die meisten Untertypen und Modifikationen: insgesamt dreimal wurde das Aussehen leicht verändert, und eine speziell für den Kampf verbesserte Variante wurde als neue Soyuz Klasse von den anderen Miranda Klasse Raumschiffen separiert. Während neben der Excelsior Klasse auch heute noch die Miranda Klasse einen Großteil der Flotte ausmacht, so sind ihre heutigen Aufgaben nicht mehr Erforschungs-, Eskort- und Kampfmissionen, sondern hauptsächlich Versorgungs- und Transportaufträge, da diese Raumschiffe zwar in Technik und Leistungsdaten mit modernen Klassen nicht mehr mithalten können, aber immer noch sehr zuverlässig sind. Die Produktion der Miranda Klasse wurde in den Zwanzigerjahren des 24. Jahrhunderts eingestellt, weshalb die Klasse zur Zeit im Auslaufen ist.

Miranda-Klasse

Technische Spezifikationen

Abmessungen Länge 252 m
Breite 142m
Höhe 34m
Masse 230.000 BRT
Aufbau Untertassensektion mit oberem Bügel und 2 seitlichen Warpgondeln
Decks 14
Computersystem duotronisch, ab 2329 isolinear
Antrieb Warpantrieb, Impulsantrieb, Manövrierantrieb
Warpantrieb Warpkern mit M/AM-Energieerzeugung, 2 Warpgondeln
Impulsantrieb 2 Impulstriebwerke
Manövrierantrieb RCS-Triebwerke
Bewaffnung Phaserbänke, Phaserkanonen, 1 Photonentorpedolauncher
Defensivsysteme Schilde
Sonstige Systeme Traktoremitter